noXrayCeph®,  eine Innovation in der kieferorthopädischen Diagnostik +++ MR(R) Technology ohne Gesundheitsrisiko auf Magnetbasis +++ Arbeitszeitersparnis durch Measure+Ready MR(R)Technology: 55 Punkte am Patienten messen - Auswertung aktivieren: Zeichnung - Meßwerte - 2D und 3D Werte fertig ausgewertet - Kieferbewegung in 3 Sekunden auf die Midsagittalebene projektiert. +++ patientenfreundlich - leichte Handhabung - schnell zu erlernen - präzise Auswertung in 3 Minuten - wiederholbar - Kontrolle der Behandlung für bessere Ergebnisse - überlagerbar - Auswertung der Bißlage - reproduzierbar mit einer  Genauigkeit von SD 0.18 mm auf die Midsagittalebene (Universität Frankfurt) - Symmetrievergleich für individuelle Behandlung und Diagnose der rechten und linken Gesichtshälfte - platzsparend - ultraleichter Cephostat (92 g) - 2D Auswertung - 3D Auswertung +++
 

noXrayCeph® in Ihrer Praxis oder Universität

Mrs Germany
Pressesprecherin und Botschafterin für noXrayCeph, Elischeba Wilde - Mrs Germany 2009

noXrayCeph® patientenfreudlich, praktisch und präzise

Durch noXrayCeph sind häufigere Verlaufskontrollen als mit Fernröntgenseitenaufnahmen möglich.

  • Mit noXrayCeph® kann der Kieferorthopäde die therapeutischen Fortschritte verfolgen und die Behandlung flexibel an den sich verändernden Kiefer anpassen.

  • Mit noXrayCeph® bieten Kieferorthopäden ein innovatives, exaktes und risikofreies Diagnoseverfahren, das die Qualität der Behandlung verbessern kann
  • Durch noXrayCeph wird das erste Mal die Symmetrie erfasst
  • Mit noXrayCeph wird das erste Mal in einer kieferorthopädischen Analyse die Kieferfunktion aufgezeichnet
  • Mit norayCeph wird das erste Mal die Bißlage links und rechts metrisch beschrieben
  • Mit noXrayCeph wird die Midsagittalebene reproduzierbar hergestellt.

Strahlungsfreie Messung

Die Vermessung der Schädel- und Kieferanatomie war bisher nur durch Fernröntgenseitenaufnahmen möglich. Die meisten Patienten in der Kieferorthopädie sind Kinder und Jugendliche. Der wachsende Organismus reagiert empfindlich auf ionisierende Strahlung. noXrayCeph® erfasst die Schädel- und Kieferstrukturen direkt craniometrisch am Patienten. 

Die dreidimensionale Messtechnik von noXrayCeph® hat folgende Vorteile:

  • Die ultraleichte Kopfkappe sitzt auf unterschiedlichen Schädelgrößen bequem und fest. Dadurch treten keine Verwacklungen und Überlagerungsfehler auf.
  • noXrayCeph® misst direkt im 1:1 Maßstab. Deshalb entfallen Projektionsfehler, die bei Fernröntgenseitenaufnahmen zwangsläufig auftreten.
  • Mit noXrayCeph® werden beide Seiten des Kopfes vermessen. So können Asymmetrien zwischen rechten und linken Kiefer erkannt werden.

Die Reproduzierbarkeit der Messung ist mit noXrayCeph bestimmbar, mit einem Röntgenbild nicht, da es nicht wiederholt werden sollte.  Die Ethikkomissionen verbieten es und die Röntgenverordnung des Bundesgesundheitsministeriums erwartet ein rechtfertigende Indikation. Warum? Wenn ein Röntgenbild unschädlich wäre, könnten mehrere Aufnahmen von einem Patienten durchführt werden, um die Reproduzierbarkeit festzustellen.

Unterschiede in den Auswertungen sind durch systematische Fehler der herkömmlichen Röntgendiagnostik zu erklären. Der Fehler einer 3D-noXrayCeph®-Analyse ist geringer, als wenn eine Strecke auf einem Foto oder Röntgenfilm vermessen wird. Unter der Vorrausssetzung, daß der zu messende Punkt gesehen und mit dem Meßstift gefühlt wird, ist die Messgenauigkeit  8 fach höher, als auf dem Bildschirm bei FRS-Ausmessen oder auf dem 2D- Papierausdruck, bzw. der Röntgenfolie.

 In einer aktuellen Studie zur statistischen Genauigkeit des Magnetverfahrens, die in den Kieferorthopädischen Nachrichten und der KFO-Zeitung veröffentlicht wurde, hat sich gezeigt, dass noXrayCeph® für die Kephalometrie in der Routine-Diagnostik geeignet ist (Brandt T, Buck I, Gunkel C: Kephalometrie auf Magnetbasis (2008) Kieferorthopädie Nachrichten Vol.9: 10-12 und Brandt T: Kephaolmetrie auf Magnetbasis (2008) KFO-Zeitung Vol 8: S12-15).

Nur hier sind Genauigkeitsmessung möglich der Bildherstellung am Patienten möglich, mit Röntgenstrahlen nicht, da immer nur ein Bild existiert, daß schief, verwackelt etc. sein kann. Genauigkeitsmessungen im Röngtgenbild beziehen sich also nur auf das Auffinden innerhalb eines 2D Bildes. Dies kann inenrhalb oder außerhalb der zu untersuchenden Struktur sein.

Wirtschaftliche Vorteile

Informationen auf Anfrage