3D-measurements direct from the patient: orthodontics department, ZZMK "Carolinum", University Frankfurt http://twitter.com/noXrayCeph
Schnell, einfach und präzise ist das direkte Scannen der Kiefer mit noXrayCeph®.
"Der Patient ist der 1:1-Goldstandard": OÄ G. Schuster der Uni Frankfurt.
Das direkte Scannen (Craniometrie mit noXrayCeph) am Goldstandard weist einen Fehler von unter 1% auf. 3-D- und 2-D-Röntgen verzerren von 5% bis 17,6%
Innerhalb von vier Minuten erhält der Kieferorthopäde/in direkt ohne zusätzliche Übertragungsfehler eine kephalometrische Analyse. Bei der bisher üblichen Auswertung kommen zu den 5% - 17,6% noch die Übertragungsfehler dazu.
Die bisher einzigartige Scantechnik auf Basis magnetischer Induktion erlaubt eine Kiefervermessung am Patienten, ohne diesen fest in ein Großgerät einzuspannen. noXrayCeph® vermeidet Projektions- und Überlagerungsfehler, die bei der Auswertung herkömmlicher Fernröntgenseitenbilder auftreten können. Dies wurde in umfangreichen Anwendungsstudien u. a. an der Universität Frankfurt untersucht. Dort wird noXrayCeph® von Prof. Kopp, Abteilung Kieferorthopädie, eingesetzt.
Die Diagnostik mit noXrayCeph® erweitert die Diagnosemöglichkeiten für die kieferorthopädische Behandlung. Durch das schwache Magnetfeld sind engmaschige Verlaufskontrollen möglich.
Die Measure+Ready MR(R)Technology führt zu Arbeitszeitersparnis: 76 Punkte am Patienten scannen und dann die Auswertung aktivieren. Die Grafiken der rechten und linken Seite, sowie der Front, Messwerte - 2-D und 3-D-Werte - liegen sofort vor. Die Kieferbewegung ist in die Grafiken hineinprojektiert. Abweichungen, z. B. durch einen Prolaps, sind dokumentiert.
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Messergebnis_der_Kephalometrie.pdf Direkt nach der Vermessung analysierbare Ergebnis der Kephalometrie |
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Patientenbroschuere_noXrayCeph.pdf Patientenbroschüre mit den Vorteilen von noXrayCeph® auf einen Blick |
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noXrayCeph® erlaubt häufige Verlaufskontrollen, ohne dass gesundheitliche Risiken entstehen. Dadurch kann der Kieferorthopäde die Behandlung optimal an den sich veränderten Kiefer anpassen. Der Patient und der Behandler bekommen somit einen objektiven Zwischenstand. Eine effektive Zahnkorrektur durch exakte Bißlagebestimmung (WITS) und Bestimmung der Zahnachsen kann so erfolgen.
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Poster_noXrayCeph_Messpunkte.pdf Poster mit den noXrayCeph® Scanpunkten zum herunterladen |
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Das noXrayCeph®-System besteht aus drei Teilen: Der ultraleichten Kopfkappe (Cephostat®), dem Messstift und der DirectCeph®-Software. Das Messprinzip ähnelt dem des GPS-Navigationssystemes.Der Cephostat® enthält mehrere Empfänger-Spulen. Jede einzelne empfängt das Signal des Messstiftes. Durch die unterschiedlichen Singnallaufzeiten wird die exakte räumliche Position der Stiftspitze ermittelt. Die Software führt den Behandler über die Sprachausgabe bequem an die 55 intra- und extraoralen Bezugspunkte, an die der Messstift geführt werden muss.
Direkt nach dem Scannen berechnet die Software die Auswertung nach den Standardverfahren der Ricketts- und der Frankfurter-Analyse. Auf Wunsch können zusätzliche Analyseverfahren in das System implementiert werden. Die Anwendung von noXrayCeph® erlernen Sie und Ihre Mitarbeiter innerhalb eines Tages. Mehr
Mit noXrayCeph® dauert die Kiefervermessung nur vier Minuten. Die Analyse liegt unmittelbar nach der Messung vor. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fernröntgenseitenaufnahmen muss keine Entwicklungszeit abgewartet werden.